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Allg

1987: Törns bis nach Flensburg und Oslo

Die Saison 1986 hat gezeigt, dass wir weiterhin Probleme mit der Dichtigkeit des Decks haben. Leider übersteigen die Kosten einer Totalsanierung unsere Möglichkeiten. Wir fassen als Übergangslösung ein Abdecken mit Polyester ins Auge; die Arbeit wird schliesslich von Bruno Kessler im Alleingang bewältigt.

Die Törns sind diemal mehr nach Süden ausgerichtet; wir lernen die südschwedische Küste, Samsø etc. kennen und sehen Flensburg mal wieder. Der letzte Törn führt uns Anfang September bis nach Oslo; die Heimfahrt im anlaufenden Herstwetter wird etwas rauh, aber die Håkon zeigt keine Probleme bei starkem Seegang.

Aktionen 1987


17. Juni bis 3. Juli: Arbeiten in Hobro
Deck-Abdichtung mit Polyester und Diverses
Bruno Kessler, Felix Deck (ab 29.6.)


6. bis 11. Juli: Kurztörn Jütland, Limfjord
Skipper I: Bruno Kessler; Skipper II: Balz Schlittler
Crew: Felix Deck, Rosi Deck-Meier


14. bis 25. Juli: Törn über Göteborg nach Flensburg
Hobro–Göteborg–Südschweden–Flensburg, 600 Meilen
Skipper I: Bruno Kessler; Skipper II: Balz Schlittler
Crew: Willi Ilg, Ruth Ilg


26. Juli bis 4 August: Flensburg–Süddänemark
Skipper I: Peter Ilg; Skipper II: Marianne Graf
Crew: Nadia Pecinska, Michaele Korner, Cinzia Conte, Jürg Oertli, Stefanie Silberschmidt, Katherine Trunkfield, Thomas Zoller, Yves Richard, Jacqueline Gallmann, Lis Schnorf


5. bis 15. August: Törn von Flensburg nach Hobro
Skipper I: Bruno Kessler; Skipper II: Marianne Graf
Crew: Paul Eggimann, Felix Bärtschi, Martin Romann, Ueli Landolt, Daniela Rölli


31. August bis 12. September: Törn nach Oslo, 530 Meilen
Skipper I: Peter Ilg, Skipper II: Peter Frikart
Crew: Karl-Georg und Yvonne Niemann, Erich Pauli


Die nachstehenden Bilder sind vom Septembertörn nach Oslo


Erich Pauli im Bug


Peter Frikart macht Notizen mit einem frühen mobilen Schreibcomputer mit integriertem Thermodrucker


Schwedische Binnenfahrwasser bei Traumwetter


Die Håkon liegt mitten in Oslo


Zurück in Strömstad, Zvieri an Deck


In den Schären


Der Weg von Oslo zurück ist weit, vor allem, wenn das Wetter rauh wird