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Allg

1992

Wieder locken die norwegischen Fjorde: Ein erster Törn führt von Hobro nach Bergen, ein zweiter bis tief in den Sognefjord und ein dritter wieder zurück. Das Wetter war teils etwas durchzogen, aber was sagen wir von Westnorwegen: Es ist so schön, dass ein strahlender Sonnentag locker drei Regentage aufwiegt...

Aktionen


Winter 1991/92: Diverse Unterhaltsarbeiten durch Madeleine Hürlimann


5. bis 17. Juli: 600-Meilen-Törn von Hobro nach Westnorwegen
Skipper I: Peter Frikart; Skipper II: Jan Berger
Crew: Brigitte Hollermayer, Madlen Hürlimann, Diana Schmid, Snejana Krçmaric, Pilar Rodriguez, Peter und Marlies Voser


19. Juli bis 1. August: Törn in den Sognefjord
Skipper I: Bruno Kessler
Crew: Barbara Schlatter, Hans Bryner, Monika Fischer, Hans Kreis, Fredy Mast, Pilar Rodriguez, Diana Schmid


2. bis 15. August: Törn von Westnorwegen nach Hobro
Skipper I: Balz Schlittler; Skipper II: Marianne Schlittler-Graf
Crew: D. Noger, H. Reichmutz, B. Fausch, Th. Holzer, Ch. Künli, Walter Jordi


Bilder der Arbeiten in Hobro und des ersten Törns nach Westnorwegen


Vor Törn-Antritt die obligaten Unterhaltsarbeiten: Slip-Aufzug...


und gleich mit Wasserdruck den Unterboden reinigen, bevor Schlamm und Muscheln eintrocknen. Neu dabei: Madeleine Hürlimann


Der neue Tisch auf dem Achterdeck bewährt sich


Bei Stavanger: Trockenes Wetter wird zum Aushängen der Wäsche genutzt


Ein einsamer Hof am Lysefjord, idyllisch, aber abgelegen – seit Jahren verlassen


Die Anlegestelle des einsamen Hofs


Beobachtungen mit dem Biologen Peter Voser; rechts von ihm Pilhar Rodriguez, Madeleine Hürlimann


Lesen, Kartenstudium und Schlafen – das Achterdeck ist beliebt


Wieder die Felswände unterhalb des Prekkestolen


Abendliches Lagerfeuer am Lysefjord; im hohen Norden dunkelt es sehr spät und langsam


Anlegestellen finden sich in Westnorwegen an vielen Orten


Essen mit Blick auf den prächtigen Wasserfall


Blick auf die Zwischenverpflegung


Eine anspruchsvolle Bergtour mit Snejana und Pilhar


Blick in die wilde Bergwelt auf über 1000m Höhe - leider bei etwas norwegischem Wetter